Rainer Butt
Rainer Butt

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Auszüge aus der Presse

"Polizeiruf 110: Der Fremde"

Drehbuch (gemeinsam mit Leo P. Ard)

 

Der Spiegel: "Stell Dir vor, es ist Krimi, und keiner geht drauf."

 

Süddeutsche Zeitung: "Western im Osten."

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Wahre, grandiose, rührende Botschaft."

 

„Ein Starkes Team: Die Natter“

 

Bremer Nachrichten: "Das starke Team der Berliner Polizei fetzte und kabbelte sich herzerfrischend und fesselte den Zuschauer bis zur letzten Minute."

 

Berliner Kurier: "Präzise Milieu- und Charakterstudien mit Spannungsgarantie."

 

„Polizeiruf 110: Über den Dächern von Schwerin“

Drehbuch (gemeinsam mit Leo P.Ard)

 

Hamburger Abendblatt: "In besten Momenten ein wunderbar skurriler Kleinstadt-Krimi."

 

"Der Ermittler: Auge um Auge"

"Der Ermittler: Zweikampf"

 

Hamburger Abendblatt: "Inszenatorische Genauigkeit, Humor und die Qualität in der Dramaturgie lobten die Kritiker an der neuen Krimi-Reihe, die vielleicht einmal zum ZDF-Dauerbrenner wird."

 

Tatort Hamburg: Im Alleingang“

Co-Autor: Klaus Wöhler

 

TV Movie-Empfehlung: „Brisantes Thema, aufwühlend umgesetzt.“

 

TV Spielfilm-Empfehlung: „Bravo! Wieder mal ein brisanter Tatort.“

 

„K3 – Kripo Hamburg: Menschenraub“

 

Hör Zu: „Ein spannender Hansestadt-Krimi.“

 

„Großstadtrevier: Folge 300“

 

STERN: „Bei alle dem zeigt Fedder norddeutsch-nüchtern so herrlich wenig Mienenspiel, dass man sich manchmal fragt, warum die Produzenten die Dienstmütze nicht einfach einem Hinkelstein aufsetzen. Würde Kosten sparen, wäre aber nicht ganz so amüsant. Für die 300. Sendung, die am 10. Januar ausgestrahlt wird, verlegen die Macher das Großstadtrevier ohne Vorwarnung in den Wilden Westen. Die Stadt, über die Fedder als Sheriff Clint wacht, heißt Kiez City, es gibt - Achtung, Wortspiele jetzt, Englisch sprechende Menschen sind klar im Vorteil - eine Reeperstreet, ein Millerngate und ein "Holyghostfield". Die Kutsche trägt die Aufschrift "14-2" wie Fedders Streifenwagen, im Saloon gibt es Fischbrötchen und der besoffene Häftling im Büro des Sheriffs ist Karl Dall. Irgendwann wird ihn der Sheriff frei lassen und sagen: "Gestern warst Du ja ganz schön high - nun geh!" High nun! Wie "High Noon"! Kapiert?“

 

moviepilot:“In der Episode “5 nach 12” tritt Jan Fedder in die Fußstapfen von Clint Eastwood und John Wayne. Kiez-City ist das Revier des Sheriffs und auf den Straßen Davidstreet, Reeperroad und Holyghostfield sorgt er für Ordnung. Das bekommen auch die Bösewichte der Folge zu spüren. Martin Semmelrogge, Bond-Schurke Claude-Oliver Rudolph und Martin May machen dem Sheriff wie einst die Dalton-Brüder das Leben schwer. Dass Jan Fedder mit den drei Schauspielrecken einst Das Boot von Wolfgang Petersen bestiegen hat, versüßt die Angelegenheit noch. Gedreht wurde die 30. Folge stilecht in Bad Segeberg, wo jedes Jahr die Karl May-Festspiele stattfinden.Inspiriert wurde die Story vom Western-Klassiker Zwölf Uhr mittags von Fred Zinnemann. Bad Guy Fank Miller (Claude-Oliver Rudolph) wurde vor acht Jahren von Clint ins Gefängnis verfrachtet. Vorzeitig aus dem Knast entlassen, sinnt er nun auf Rache. Während seine beiden Brüder in Kiez-City auf die Mittagsskutsche warten, die Frank in die Stadt bringt, wappnet sich Sheriff Clint für das große Duell. Mit der Idee, die Jubiläumsfolge von als Western zu inszenieren, sorgt das Großstadtrevier für ein erstes TV-Highlight des Jahres. Wie kaum ein anderer Krimi versprüht die Serie seit Jahren einen urigen, typisch norddeutschen Charme. Diesen in eine Western-Stadt zu verpflanzen und den Haudegen Jan Fedder als Sheriff zu besetzen, ist fast schon eine brillante Idee.“



 

„Polizeiruf 110: Wolfsland“

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung : „Am Ende stehen Menschen vor uns, die einander zerstört haben – und ein Dorf, das man wohl Rattennest nennen würde, wüsste man nicht, dass Ratten ungemein sozialbegabt sind.“

 

Neue Zürcher Zeitung: „‘Wolfsland‘ zeichnet ein Bild von einem seltsam aus der Zeit gefallenen und doch real existierenden Land.“

 

FOCUS online: „Lohnt es sich, am Sonntag einzuschalten? Auf jeden Fall!“

 

Quotenmeter: „Wahrlich keine typische Krimikost... letztlich ist es aber genau das, was Fernsehkritiker immer fordern. Mutige Geschichten mit spannenden Charakteren. Und die bietet dieser ‚Polizeiruf 110“ im Minutentakt.“

 

Hamburger Abendblatt: „‘Wolfsland‘ ist ein gekonnt erzählter, hoch spannender Fernsehkrimi, der konsequent alles meidet, was ihn in die wolfsromantische Schmonzette abgleiten lassen könnte. Es wird ein Verbrechen aufgeklärt, keine ökologische Rüstzeit gehalten.“

 

TV SPIELFIM: „Tipp des Tages“

 

Fernsehwoche: „Origineller Fall mit viel Lokalkolorit“

 

 

 

"Tatort Köln: Narben"

SPIEGEL ONLINE: "In der ´ Tagesschau` kommt das Morden in Zentralafrika kaum noch vor, Schenk und Ballauf werden damit nun umso brutaler konfrontiert. Die Kölner Episode zeigt, wie der Tatort als Agenda-Setter funktioniert... Der Kölner Tatort tut wieder weh. Wir nehmen den Schmerz an. Bewertung: 8 von 10 Punkten."

 

Tittelbach.tv: "Der ´Tatort: Narben` bietet kluge Unterhaltung, die einen über die 90 Minuten hinaus beschäftigt und bewegt. Rainer Butt... hat in den 1990er Jahren auch als Radio-Polizeireporter gearbeitet. Er kennt die reale Polizeiarbeit. Im Tatort: Narben erzählt er einen schlüssigen Fall. Klug legt er falsche Fährten, leuchtet alle Beteiligten aus, um bis zum Finale die Spannung aufrecht zu erhalten.... Ein briantes Thema, ein schwerer Stoff, eine aufwühlende Geschichte, die Beklemmung verursacht."

 

Hamburger Abendblatt: "Der ´Kölner Tatort: Narben` ist ein differenziertes Flüchtlingsdrama, das kriminalistische Handlung und politisches Anliegen vereint."

 

HÖRZU: "Seit langem mal wieder ein Kölner Tatort, der richtig packt."

 

STERN TV Magazin: "Drehbuchautor Rainer Butt nennt den Kongo ´Die Schlachtbank Zentralafrikas`, sein Fall hantiert mit schwerer Schuld aus einem vermeintlich vergangenen Leben."

 

RP ONLINE: "ein mutiges Drehbuch, in dem es keine einfachen Wahrheiten gibt."

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